Blippy – Web 2.0 Irrsin at it’s best!

Seine Kreditkartendaten freiwillig und bewusst im Web publizieren? Gibt es nicht? Gibt es doch! Ein Web2.0 Startup namens Blippy ermöglicht es seinen Usern, sich virtuell damit zu brüsten, welche Ausgaben man wann und wo getätigt hat.

Über sich selbst sagt der Dienst Blippy folgendes:

Blippy is a fun and easy way to see and discuss the things people are buying.

Es geht also konkret darum, daß man jetzt sogar seine Kreditkartenumsätze einem anonymen Unternehmen in Übersee anvertrauen kann/darf/soll und dieses Unternehmen publiziert die Umsätze in mehr oder weniger Echtzeit im Internet. Freunde, Bekannte und Fremde können dann in alter Manier die Transaktion kommentieren und bewerten.

Das ganze sieht dann etwa so aus:
Blippy Transactions

Mir kam beim lesen einer Meldung darüber doch glatt eine Idee für eine weitere tolle Web 2.0 Applikation frei nach dem Motto: „Schau, was ich mache, Privatsphäre brauch ich nicht!“

Codename „healthy“

Im Netz wird automatisch alles publiziert, was etwas mit der eigenen Gesundheit zu tun hat.
* was man gegessen / getrunken hat
* wie viel man geschlafen hat und vor allem mit wem
* wo und wie lange man gearbeitet hat
* wann der letzte Stuhlgang stattgefunden hat und welche Konsistenz er hatte
* was der Arzt über das Blut im Stuhl gesagt hat…

Jaja, das ist mein voller Ernst.

Ein Gedanke zu „Blippy – Web 2.0 Irrsin at it’s best!“

  1. Coole Idee, sollte ich auch machen.

    Das ist doch die beste Idee ever, um an gültige Kartennummern zu kommen.

    Und in ein paar Monaten, wenn der Dienst gut genutzt wird, einfach immer mal kleine Beträge von zufällig gewählten Karten abbuchen.

    Merkt eh keiner…

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